LaterPay WordPress-Plugin

LaterPay: erste Einblicke ins WordPress-Plugin

Vor einigen Monaten bereits hatte Richard Gutjahr das Micropayment-System LaterPay vorgestellt, das von der gleichnamigen GmbH mit Sitz in München entwickelt wird. Über 170 Kommentare zu diesem Blogbeitrag zeugen vom Interesse an einem Lösungsansatz zur Frage, wie Blogger oder Journalisten und -innen Geld im Internet verdienen können. Vor wenigen Tagen sind nun auch weeklys und Lousy Pennies in eine zweite Testphase eingestiegen. Offenbar soll u. a. das WordPress-Plugin von LaterPay einem abschließenden Test unterzogen werden, denn auf beiden Websites wird das Blogging-System WordPress genutzt. Ich war neugierig und hab mir das Backend des Plugins angeguckt. Continue reading

WordPress von localhost auf Webserver umziehen

Zahlreiche Plugins werden auf wordpress.org angeboten, um Backups von einer WordPress-Installation zu machen und diese auf Wunsch anschließend auf einen anderen Server zu übertragen. Ein manuelles Klonen ist allerdings auch schnell gemacht. Es gibt hierbei mindestens zwei mögliche Vorgehensweisen, eine einfache und eine bessere. Und dann gibt’s da noch die einfach besteContinue reading

Spionageprogramme in WordPress deaktivieren

Mullenweg - Data Collection
Gefunden auf der Homepage von Matt Mullenweg (ma.tt).
Dass das Internet eine gigantische Späh-Maschine geworden ist, darf dank der Hashtags #NSA und #Snowden öffentlich verkündet werden, ohne in den Generalverdacht des Verfolgungswahns zu geraten. Freemail-Dienste lesen maschinell die private wie geschäftliche Korrespondenz mit, Internet-Browser senden bei Updates das statistisch erfasste Surfverhalten an die Datenserver, Tracking-Verfahren protokollieren die Netz-Fußspuren, Suchmaschinen und Mobil-Apps orten und erstellen Bewegungsprofile. Dass aber auch das Weblog-System WordPress Informationen preisgibt, um dem Traum jedes Marketers, dem gläsernen Kunden ein Stück näher zu kommen, sollte jeder Journalistin und jedem Blogger bei der Arbeit mit diesem ‚kostenlosen‘ Programm zumindest bewusst sein. Continue reading

Warten auf localhost

Problem bei XAMPP – Warten auf localhost…

Bei einer Testinstallation von WordPress auf dem eigenen Computer mittels XAMPP stellten sich unerwartet Probleme ein: Beim Aufruf der WP-Installation (localhost/wordpress/wp-admin/install.php) kam entweder die Fehlermeldung „Error establishing a database connection“, oder es kamen Fehlermeldungen während des unendlich lange dauernden Installationsprozesses, Hinweise, dass die Datenbank repariert werden müsse, nur halb aufgebaute Seiten… und immer die Einblendung in der Statusleiste des Browsers: Warten auf localhost… Continue reading

Kommentar-Spam

Kommentar-Spam im WordPress-Blog

Jeder, der ein Blog mit Kommentarmöglichkeit betreibt, wird sich früher oder später mit dem Thema Kommentar-Spam auseinandersetzen müssen. Irgendwann trifft es jeden. WordPress ist hierfür besonders anfällig – die Popularität des Weblog-Systems macht es für Spammer interessant, denn die Entwicklung der vollautomatischen Spam-Programme lohnt sich vor allem für weit verbreitete Systeme. Dabei schaden die Spammer nicht nur den zugemüllten Seiten. Langfristig schaden die in den Kommentaren platzierten Links, um die es beim Kommentar-Spam geht, auch den Seiten, auf die diese Links verweisen. Herumgesprochen scheint sich das aber immer noch nicht zu haben. Continue reading

WordPress testen: Installation auf der eigenen Festplatte

In wenigen Minuten lässt sich das Content-Management-System WordPress auf dem eigenen Computer installieren. Anschließend kann solch eine Offline-Version ohne Internetverbindung genutzt werden, um sich in das System einzuarbeiten, um Themes und Plugins zu testen, um eine Sicherungskopie einer Online-Version vorzuhalten, um WordPress als privaten Notizblock zu nutzen … Es spricht also viel dafür, zudem ist es völlig kostenlos. Nachfolgend werden mehrere Möglichkeiten vorgestellt, WordPress offline zu nutzen. Continue reading

Content-Scraping bedeutet, Inhalte von fremden Webseiten zu klauen, um damit eigene Seiten zu befüllen. Meist geschieht dies automatisiert, zudem werden gescrapte Texte manchmal noch (maschinell) leicht verändert, um den Diebstahl bzw. das Kopieren zu verschleiern. Das Scrapen stellte viele Jahre lang eine erfolgversprechende Möglichkeit im Bereich der Suchmaschinenoptimierung bzw. -manipulation dar, um ohne kreative Mühe vordere Plätze auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen zu belegen. Vor allem Google gelingt es inzwischen allerdings vermehrt, übereinstimmende (Text-)Inhalte zu identifizieren. Dass es allerdings weiterhin Probleme bereitet, Original und Kopie zu unterscheiden, belegt Googles Scraper Report: ein Formular, mit dem man den Diebstahl bei der Google-Polizei anzeigen kann.